Wir, die SPD und ich als Kandidat haben am 7. August mit rund 42% ein doch ordentliches Ergebnis bei der Landratswahl eingefahren. In einer „schwarzen“ Hochburg haben wir nachhaltig einen „fetten“ roten Punkt gesetzt und die CDU ganz schön ins Schwitzen gebracht.Bei der niedrigen Wahlbeteiligung konnten wir nicht mehr erreichen. Ich möchte allen Helfern im Wahlkampf und allen Wählerinnen und Wählern herzlich Dank sagen. Über den Kreistag werd ich weiterhin ganz dicht dran sein, wenn es darum geht, wie der neue Landrat seine im Wahlkampf getätigten Aussagen auch umsetzen will. Es war ein anstrengender Wahlkampf. Ich habe in der letzten Wahlkampfwoche sicher für „Aufmerksamkeit“ gesorgt. Aber nur wer ganz genau gelesen hat, wird auch verstanden haben, was ich sagen und wen ich damit erreichen wollte. Ich wollte das Beste für den Landkreis, ob es das nun wird, wir werden sehen. Es läßt sich aber schon absehen, der CDU-Kandidat und jetzige Landrat steht nicht ganz zu dem was im Wahlkampf von ihm zu hören war. Er sorgt mit einen Totalumbau mächtig für Stimmung im Landratsamt.
Besuch des Verkehrsgartens in Völpke
Wolfgang Zahn, der schon öfters im Verkehrsgarten der Verkehrswacht in Völpke war, kam am 27.07. um den Aktionstag mit zu begleiten, an dem einer ausländischen Jugendgruppe die Arbeit vorgestellt wurde. Auch der Landkreis unterstützt diese Projekte, was auch zukünftig so bleiben soll, sicherte Zahn zu.
Unterstützung für Lärmschutzwand direkt an der A2
Am 27.07. kam Landratskandidat Wolfgang Zahn mit Bürgern aus Tundersleben direkt an der A2 zusammen. Tundersleben liegt nur 150 Meter von der A2 entfernt und die Menschen erwarten auch vom Landrat Unterstützung und Hilfe in der Sache Lärmschutzwand. Zahn versprach zu helfen, ihm ist es wichtig, das Politik auch Bürgerwillen umsetzt.
Wolfgang Zahn zu Besuch in Ummendorf
Besuch mit Finanzminister Jens Bullerjahn in der Kreissparkasse Börde & der Gemeinde Hohe Börde
Auf Einladung des derzeit amtieren Verwaltungsratsvorsitzenden und Landratskandidat Wolfgang Zahn besuchte Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) am 13.Juli 2011 die Kreissparkasse Börde. Hier wurde dem Minister die Geschäftsentwicklung vorgestellt. Ziel war es auch, dem Minister über die Aktivitäten der Stiftung der Kreissparkasse zu unterrichten. Jährlich knapp 100.000 Euro werden für unterstützedende Maßnahmen in Landkreis nachhaltig ausgereicht, so im Bereich Sport, Kultur und Heimatpflege. Lesen Sie auch den Bericht zum Besuch in der Kreissparkasse Börde in der Volksstimme vom 15.07.2011.
Beim Arbeitsgespräch mit Frau Trittel und dem Bürgermeister aus Rottmersleben Herrn Hans-Eike Weitz in der Gemeinde Hohe Börde wurde der Finanzminister darüber informiert, welche Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket in der Gemeinde umgesetzt wurden. Vorrangig wurde hier in Bildung investiert. Landratskandidat Wolfgang Zahn sagte, dass es ihm wichtig ist, auch Kommunen über die Kreisumlage und deren Verringerung zu unterstützen.
Wolfgang Zahn erreicht Stichwahl im Bördekreis
SPD-Landratskandidat Wolfgang Zahn hat bei der gestrigen Landratswahl im Landkreis Börde 19% (6.032 Stimmen) und somit Platz 2 erreicht. Nun geht es am 7. August 2011 in die Stichwahl gegen CDU-Kandidat Hans Walker, der im ersten Wahlgang auf 38,3 % der Stimmen kam. Die detailierten Wahlergebnisse finden Sie unter http://boerdekreis.de/html/lrw11.html.
Kreisfeuerwehrausscheid der Jungendgruppen in Wanzleben
Gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Silke Schindler und Bürgermeisterin Petra Hort verfolgte auch Landratskandidat Wolfgang Zahn die Wettkämpfe um den Kreisfeuerwehrausscheid der Jungendgruppen am 2. Juli 2011 in Wanzleben. Dabei gab es am Rande der Wettkämpfe auch zahlreiche Gespräche mit Vertretern der Feuerwehr und des Feuerwehrverbandes.
Gemeinsamer Besuch bei der LiBA in Barleben
Besuch in der Kindertagesstätte Wawuschel in Oschersleben
Auf Einladung des Landratskandidaten Wolfgang Zahn besuchte Sozialminister Norbert Bischoff die Kindertagesstätte Wawuschel in Oschersleben. Gemeinsam mit SPD Stadtratsfraktionsvorsitzenden Burkhard Kanngießer konnte der Tagesstätte eine sehr gute Umsetzung von Betreuung und Bildung bescheinigt werden. AWO-Chef Andreas Schmidtgen führte durch die Einrichtung. Im Anschluß gab es eine Gesprächsrunde mit den Leiterinnen von Kindereinrichtungen zur gegenwärtig in der Diskussion befindlichen Änderung des KiFÖG.




